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Spielplan

Willkommen beim Oldenburgischen Staatstheater

Neuigkeiten

Die neue Spielzeit steht vor der Tür. Freuen Sie sich auf neue Produktionen wie u.a. »Der Nussknacker«, »Viel Lärm um Nichts«, »The Sound of Music« und »Die Wut, die bleibt«.

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Im September finden sich die Clubs wieder bei unterschiedlichen Kick-Off Workshops in Gruppen für die neue Spielzeit zusammen. Jetzt anmelden!

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50 Jahre Stadtfest – und wir sind dabei! Vor dem Schloss gibt es am 28. und 29.8. auf der großen Open-Air-Bühne »Musical Fever« und die »Oldenburger Opernnacht«.

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Heute auf der Bühne

Highlights

Eröffnungspremiere der Spielzeit

Die Spielzeit 26/27 wird dieses Mal vom Schauspiel eröffnet. Erleben Sie mit »Sophia oder das Ende der Humanisten« eine philosophische Komödie. Wolfgang wurde gerade von seiner Ehefrau verlassen, hat Sophia zu seiner neuen Lebensgefährtin erkoren. Sie ist hochintelligent, gutaussehend, nur mit Türen hat sie Probleme. Es gelingt ihr einfach nicht, sie zu öffnen, denn das neueste Modell eines künstlichen Menschen ist noch nicht ganz perfekt. Doch wie reagiert Wolfgangs Familie auf die neue Partnerin? Und kann ein künstliches Wesen humaner sein als Menschen aus Fleisch und Blut? Die Antworten gibt es ab 12.9. im Kleinen Haus.

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Bühnenimpression von »Cabaret«

Willkommen zurück im »Cabaret«

»Willkommen, Bienvenue, Welcome, Fremder, Etranger, Stranger …« heißt es am 23.8., wenn wir mit »Cabaret« die erste Vorstellung der Spielzeit 26/27 spielen. Kommen Sie mit nach Berlin in eine Zeit, die von einem legendär ausschweifenden Nachtleben, aber auch extremer Armut sowie dem erstarkenden Faschismus geprägt ist. Das weltberühmte Musical ist nun ein letztes Mal in Oldenburg zu sehen. Nutzen Sie für die Wiederaufnahme am 23.8. unsere »Bring a friend«-Aktion!

»Man soll mit Superlativen sparsam umgehen, aber dieses Oldenburger Cabaret setzt Maßstäbe!« (IOCO)

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Hendrik Höfgen (Hagen Bähr) als Mephisto im Halbdunkel.

»Mephisto« zurück auf der Bühne

Hendrik Höfgen will Schauspieler sein – groß, gefeiert, auf den Bühnen Berlins. Politik geht ihn nichts an. Zumindest glaubt er das. Doch während seine Karriere Fahrt aufnimmt, kippt die Welt um ihn herum. Die Nationalsozialisten übernehmen die Macht und aus dem unpolitischen Künstler wird ein kulturelles Aushängeschild des Regimes. Seine Paraderolle wird ausgerechnet Mephistopheles aus Goethes »Faust« – der Verführer des Bösen.

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