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Willkommen beim Oldenburgischen Staatstheater

Neuigkeiten

In einem Netz aus Fake News und Machtspielen prallen Vergangenheit und Zukunft aufeinander. Das Panorama zwischen Wahrheit und Lüge ist zum letzten Mal am 8.1. auf der Bühne.

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Am Freitag, 9.1., feiert unsere Ballettcompagnie mit dem Ballettabend »Demo-Mode« die erste Premiere des neuen Jahres. Freuen Sie sich auf drei choreografische Uraufführungen!

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Hoffmann liebt, leidet und träumt: In Offenbachs fantastischer Oper verschwimmen Realität und Rausch, begleitet von packender Musik und der Muse, die ihn nie verlässt.

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Heute auf der Bühne

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Highlights

Prospero (Andreas Spaniol) hebt die Arme zu einer einladenen Geste. Er trägt seinen Zaubermantel.
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»Eine wahre Freude« (Bremen 2)

In William Shakespeares vermutlich letztem Stück mischen sich die Genres: »Der Sturm« beginnt dramatisch, die Intrigen lassen an Tragödien denken, Wortspiele und Figuren scheinen aus den Komödien entliehen und über allem liegt die poetische Atmosphäre eines Märchens. Erleben Sie einen Schauspielabend, der Shakespeare-Neulinge und Fans gleichermaßen begeistert. 

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Szene aus der Inszenierung »Werther«.

»Bereits die Ouvertüre verschafft Gänsehaut-Momente« (Klassik begeistert)

Erleben Sie eine der bedeutendsten französischen Opern des 19. Jahrhunderts in einer bildstarken und musikalisch dichten Inszenierung auf der Bühne des Großen Hauses. Im Zentrum des Geschehens steht Charlotte, eine junge Frau, die an einem Versprechen festhält, das ihr Leben in eine Richtung zwingt, die sie nicht gewählt hätte. Massenets Musik macht diesen seelischen Konflikt unmittelbar erfahrbar: warme, leuchtende Orchesterfarben und melodischer Reichtum unterstreichen die emotionale Intensität.

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Ausstellung über Renato Mordo

Unter dem Titel »Renato Mordo: Jüdisch, griechisch, deutsch zugleich – ein Künstlerleben im Zeitalter der Extreme« widmen wir dem früheren Generalintendanten Renato Mordo eine umfassende Ausstellung, die sein Leben und Wirken im europäischen Theater des 20. Jahrhunderts beleuchtet. 

Die Finissage am Samstag, 10.1., bietet eine letzte Gelegenheit, offene Fragen zu stellen und interessante Hintergründe zu erfahren. Der Eintritt ist frei.

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Vor schwarzem Hintergrund steht in weißer Schrift »Unser tiefes Mitgefühl«

Liebes Publikum

wir sind tief betroffen von den schrecklichen Ereignissen, die uns vom Bondi Beach zu Beginn von Chanukka erreicht haben.
Unsere Gedanken sind bei den Ermordeten und Verletzten dieses antisemitischen Anschlags und ihren Angehörigen. Ihnen allen gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.
Wir verurteilen jede Form von Antisemitismus und jede andere Form von Hass und Gewalt, die sich gegen Menschen aufgrund ihrer Religion, Herkunft oder Überzeugung richten.

Wir sprechen uns daher für Solidarität mit Jüdinnen und Juden und ein friedliches Miteinander in unserer Gesellschaft aus.
Das Stück »Bondi Beach« von Rebekka Kricheldorf steht in keinem Zusammenhang mit dem Anschlag. Der Strand wird an wenigen Stellen textlich erwähnt, ist aber weder Schauplatz noch handlungsbestimmend.

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