Diskursgewitter
Cultural Equality – oder: warum braucht es neue Formen der feministischen Sichtbarkeit?
Fr 6.3. | 20:00 Uhr | Exhalle
Dass wir immer noch weit davon entfernt sind, in einer gleichberechtigten Welt zu leben, belegen diverse Studien. Die aktuelle politische Lage scheint kaum zu einer Beschleunigung beizutragen. Wie können also neue Formen des Zusammenhalts, der Aktionskunst, des Protests oder der Reflexion dazu beitragen, selbst aktiv zu werden und für ein gleichberechtigteres Miteinander einzustehen? Und was gilt es dafür alles zu bedenken
Gemeinsam mit unseren Gäst:innen und inhaltlichen Beiträgen möchten wir diese Themen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.
Hinweise
Rassismus und Polizei?
Freitag | 20.03. 18:30 - 20:00 Uhr | LzO Forum, VHS Oldenburg, Karlstr. 25
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit als Herausforderung für eine demokratiestarke Polizei
Dr.in Fatoş Atali-Timmer, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, und Prof. (PA) Dr. Joachim Häfele, Polizeiakademie Niedersachsen, beleuchten in kurzen Vorträgen Rassismus sowie gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bei der Polizei aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven. Sie geben auch Einblicke in aktuelle Studien. Im Anschluss diskutieren sie mit dem Publikum Grenzen und Effekte dieser Ansätze.
Die Veranstaltung wird moderiert von Jannik Veenhuis, Islamwissenschaftler, Referent und Moderator.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung und Freikartenreservierung über die Seite der VHS ist notwendig.
Über Diskursgewitter
Dem Theater immanent ist die Sehnsucht, mit den Augen der Kunst die Welt neu zu sehen und anders zu begreifen. Aber wie schauen Expert:innen aus anderen Gesellschaftsbereichen auf die Themen und Fragestellungen, die wir auf, hinter oder neben der Bühne verhandeln?
Mit der Koordinierungsstelle Kirche und Gesellschaft und anderen Partner:innen, Vereinen und Institutionen möchten wir diese Diskurse zu gesellschaftlichen und aktuellen Themen führen. In Diskussionen, Workshops, Podien oder neuen Gesprächsformaten werden wir Philosoph:innen, Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und Aktivist:innen zu Gast haben, um im Austausch Anstöße zu geben und Zukunft neu zu denken.