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Hanna Larissa Naujoks

Die Mezzosopranistin Hanna Larissa Naujoks stammt aus Villingen im Schwarzwald.  Ihre Ausbildung erhielt sie an den Musikhochschulen Nürnberg bei Gabriele Czerepan-von Ulmann und in Hannover bei Carol Richardson-Smith. Außerdem besuchte sie Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Kiri Te Kanawa, Hans-Peter Blochwitz und Julie Kaufmann.


Direkt nach ihrem Studium wurde sie von 2008-10 als Mitglied des Internationalen Opernstudios der Oper Köln verpflichtet. Hanna Larissa Naujoks ist Preisträgerin des Gesangswettbewerbs der Schlossoper Haldenstein in der Schweiz, sowie Stipendiatin der Yehudi-Menuhin-Stiftung „Live Music Now“ Franken und des Richard-Wagner-Verbands Hannover. Ihr Konzertrepertoire reicht von Bachs Johannespassion, Dvořáks Requiem über Mozarts c-Moll-Messe bis hin zu verschiedenen Liedzyklen von Mahler, Brahms, Ravel, de Falla und Schumann.

Von 2012 bis 2017 gehörte sie fest zum Ensemble der Staatsoper Hannover. Seit 2017 ist sie freischaffend tätig und war zunächst Cover für die Partie „Komponist“ in ‚Ariadne auf Naxos‘ beim Glyndebourne Festival. In Hannover war sie in vielen wichtigen Rollen ihres Fachs zu erleben: Charlotte in ‚Werther‘, Dorabella in ‚Così fan tutte‘, Cherubino in ‚Le Nozze di Figaro‘, Annio in ‚La Clemenza di Tito‘, Hänsel, Olga in ‚Eugen Onegin‘, Hermia in Brittens ‚A Midsummer Night’s Dream‘, Marchesa Melibea in Rossinis ‚Il Viaggio a Reims‘, Lola in ‚Cavalleria Rusticana‘, Mercédès in ‚Carmen‘, Meg Page in ‚Falstaff‘, Babette in Henzes ‚Die Englische Katze‘, Zweite Elfe in ‚Rusalka‘, Annina in ‚La Traviata‘ und mit dem Kinderstück ‚Gold‘ von Leonard Evers.

 
Sie gastierte an verschiedenen deutschen Opernhäusern: an der Dresdner Semperoper als Zulma in ‚L’Italiana in Algeri‘, als Erste Magd in ‚Elektra‘ an der Oper Köln, als Olga und Prinzessin Rosemarie (‚Die Herzogin von Chicago‘) am Staatstheater Kassel, als Ramiro in ‚La Finta Gardiniera‘ an den Wuppertaler Bühnen, als Fuchs (‚Das schlaue Füchslein‘) und Fjodor in ‚Boris Godunow‘ am Pfalztheater Kaiserslautern sowie an den Theatern Koblenz, Aachen, Braunschweig, Dortmund, Oldenburg und Würzburg.

Zu den Engagements der Spielzeit 21/22 gehören Hänsel am Theater Hagen und Charlotte in ‚Werther‘ am Landestheater Innsbruck als und Am Staatstheater Nürnberg gab sie 2021 ihr erfolgreiches Debüt in der Titelrolle von Brittens ‚The Rape of Lucretia‘. Am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin gastierte sie zuvor als Octavian, Gluck’s Orfeo, Hänsel und Bersi.

Im ‚Ring des Nibelungen‘ zu erleben als:

Wellgunde in ‚Das Rheingold‘

Rossweiße in ‚Die Walküre‘

Eine Einrichtung des Landes Niedersachsen

Das Oldenburgische Staatstheater wird gefördert von der

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