Laura Zeiger
Laura Zeiger, Sopranistin, stammt aus Bochum und ist aktuell freischaffend tätig. Zuletzt debütierte sie als Ottilie in R. Benatzkys Operette „Im weißen Rössl“auf Deutschlands größter Freilichtbühne bei den Volksschauspielen in Ötigheim. Mit dieser Rolle macht Sie auch ihr Hausdebüt am Oldenburgischen Staatstheater in der Spielzeit 25/26.
Von 2021- 2025 war sie am Landestheater Detmold engagiert und debütierte dort als: Anne Dindon (La cage aux folles), Papagena (Die Zauberflöte), Olympia (Hoffmanns Erzählungen), Truly Scrumptious (Tschitti Tschitti Bäng Bäng), Stella & Mondgroom (Frau Luna), Eva2.0 in der Uraufführung "ICH ICH ICH“, (Musik: Linus Mahler / Text & Regie: Aileen Schneider), Findus in der Kinderoper „Pettersson und Findus und der Hahn im Korb“, Elvira und Zerlina in der Jugendoper "Don Giovanni- Die Stunde der Frauen“, Soul Girl in der Rockoper „Jesus Christ Superstar“, Olga & Grisette (Die lustige Witwe).
Die mehrfache Preisträgerin bei „Jugend musiziert“ ist außerdem Preisträgerin des Wettbewerbs "Magliano Ti Amo“ (Copertino, Italien). Im Sommer 2023 gewann sie dort den 2.Preis und den Preis für die beste Interpretation. Schon während ihres Studiums wurde Laura Zeiger an unterschiedlichen Bühnen engagiert. 2016 war sie in in der deutschen Erstaufführung von L. Bernsteins „Mass“ als Blues- Solistin in der Kölner Philharmonie zu erleben. Im Jahr 2017 debütierte Laura Zeiger in der Rolle der Jenny aus F. Boieldieus „La dame blanche“ unter anderem im Stadttheater Aschaffenburg und im Theater Rüsselsheim
(Junge Oper Rhein Main). Des Weiteren war sie an der Deutschen Oper am Rhein und bei den Schlossfestspielen Ettlingen zu erleben.
Laura Zeiger tourt außerdem mit ihrem eigenen szenischen Liedprogramm „Die Stimme der Frau“. Dieses Konzert-Kabarett mit Liedern von Kurt Weill entstand in Zusammenarbeit mit der Regisseurin Slava Kalesidis und dem Pianisten Robert Lillinger sowie in Kooperation mit dem Landestheater Detmold.