Simone Niehoff

Simone Niehoff ist 1986 geboren und machte im Juli 2012 ihren Abschluss in Dramaturgie, Neuerer Deutscher Literatur und Philosophie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der Ludwig‐Maximilians‐ Universität München. Von 2006 bis 2007 assistierte sie bei Sven Grunert am kleinen Theater / Kammerspiele Landshut. 2008 arbeitete sie als Dramaturgin und an der Neuübersetzung der Texte Alfred Jarrys bei der freien Theaterproduktion UBU im Kulturzentrum Einstein in München, die sie mit gemeinsam Tobias Ginsburg (Regie) initiierte. An der Bayerischen Theaterakademie August Everding betreute sie dramaturgisch die Produktionen „Der Schnitt“ von Marc Ravenhill (Regie: Malte Lachmann, 2009) und „Der Tod und das Mädchen“ von Ariel Dorfman (Regie: Till Wyler, 2010). Innerhalb von Fake[to]Pretend war sie an den Produktionen „Malinche – ein Herrenabend“ (Konzeption, Text, Dramaturgie) und „Alienation“ (Dramaturgie) beteiligt. Sie ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. Augenblicklich promoviert sie im Rahmen des "MIMESIS Munich Doctoral Program for Literature and the Arts".