Ekat Cordes

Ekat Cordes arbeitet seit 2010 freischaffend als Regisseur und Autor. Cordes' Stück Ewig gärt wurde zum Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2010 eingeladen und in einer szenischen Lesung vorgestellt. Zusammen mit dem Autor Philipp Löhle und dem Comic-Zeichner Henrik Schart brachte Ekat Cordes als Regisseur im März 2011 am Maxim Gorki Theater Berlin beim Festival "Reality kills" den dramatischen Live-Comic "A Greekship" auf die Bühne. In der Spielzeit 20011/12 inszenierte er, ebenfalls am Maxim Gorki Theater, Jurj Sternburgs Werk "der penner ist jetzt schon wieder woanders", das beim Theatertreffen 2011 mit dem Förderpreis für junge Dramatik ausgezeichnet wurde. Für diese Inszenierung bekam er eine Nennung als „Nachwuchsregisseur des Jahres“ der Fachzeitschrift „Theater heute“. Sein Stück Aproposkalypse wurde 2012 am Theater Osnabrück uraufgeführt. Im Frühjahr 2013 war seine Farce Gertrud goes Korea für den Leonhard-Frank-Preis des Mainfranken Theaters Würzburg und für die Autorentheatertage "Stück auf!" am Schauspiel Essen nominiert. Darüber hinaus arbeitete Cordes u. a. am Theater Regensburg, an der Landesbühne Niedersachsen Nord, am Theater Pforzheim, am Staatstheater Mainz, am Badischen Staatstheater Karlsruhe, am Theater Erlangen und bereits mehrmals am Oldenburgischen Staatstheater, zuletzt mit großem Erfolg „Monty Python’s Spamalot“ in der Spielzeit 2014/15. In der Spielzeit 2016/17 inszenierte er das Weihnachtsstück „Das Gespenst von Canterville”.

www.ekat-cordes.de