Henry Kiichli

Henry Kiichli wuchs in Montana im Nord-Westen der USA auf. Nach dem Abschluss seines Gesangsstudium am Musikkonservatorium Cincinnati war er mit der New York City Opera National Company und anderen regionalen Theatern in den USA zu sehen. Sein Engagement am Internationalen Opernstudio Zürich brachte ihn nach Europa.
Seit 1990 ist Henry Kiichli als Bass am Oldenburgischen Staatstheater engagiert, wo er bereits als König Philipp in Verdis ‚Don Carlo‘, als Mephistopheles in ‚Faust‘ (‚Margarethe‘) von Gounod, in der Titelpartie von Massenets ‚Don Quichotte‘, als Orest in ‚Elektra‘ von Richard Strauss, als Leporello in Mozarts ‚Don Giovanni‘, als Vier Bösewichte in Offenbachs ‚Hoffmanns Erzählungen‘ und als Dulcamara in Donizettis ‚L'elisir d'amore‘ auf der Bühne stand.
Zusätzlich zu seiner Arbeit in Oldenburg war er bereits an der Staatsoper und in der Musikhalle in Hamburg sowie an zahlreichen anderen deutschen Theatern wie Mannheim, Kassel und Bremen zu sehen. Als Konzert- und Oratoriensänger sang er Mozarts ‚Requiem‘ in New Yorks Carnegie Hall, Mahlers 8. Sinfonie in Tokio und Verdis ‚Requiem‘ in Hamburg.

 

In der Spielzeit 19/20 ist Henry Kiichli zu erleben in:

Flight (Immigration Officer)
Orpheus in der Unterwelt (Mars)
Venus and Adonis / Dido and Aeneas (3. Schäfer, 3. Jäger)