THEATERFORTBILDUNG:

Wir alle für immer zusammen!? (Teil 2)

Theater machen: diversity-sensibel, transkulturellund inklusiv

Für alle, die Theater machen, ist das Arbeiten mit heterogenen, vielfältigen Gruppen Alltag. Die Diversität der Spieler*innen birgt künstlerisches Potential - gleichzeitig ist immer wieder diversity-sensible Kompetenz des Spielleitungsteams gefragt, um Rassismus, (Fremden-)Angst und Diskriminierung, aber auch Berührungsängsten begegnen zu können. Wir wollen hineinschauen in verschiedene Theaterprojekte und Arbeitsstrukturen und deren Potentiale und Schwierigkeiten untersuchen: Was bedeutet es für die theaterpädagogische Arbeit, mit inklusiven Gruppen zu arbeiten? Wie begegnen wir heute Frauen- und Männerklischees im künstlerischen Prozess? Oder wie arbeiten wir gleichberechtigt mit vermeintlichen Migrant*innenund Angehörigen anderer Kulturen? Was hindert und was fördert hier die Begegnung im künstlerischen Prozess? Anhand von praktischen Selbstwahrnehmungs- und Theaterübungen und eines spielerischen Reflexionsprozesses wollen wir an fünf Terminen über ein gleichberechtigtes Zusammenarbeiten nachdenken. Selbstverständlich müssen Sie nicht am ersten Teil unserer Fortbildungsreihe teilgenommen haben, um sich für diesen Teil anzumelden. Wir freuen uns auf einvielseitiges Programm.

TERMINE
Wintersemester 19/20, FR 15 - 18 Uhr (20.09.2019/25.10.2019/15.11.2019/13.12.2019/10.01.2020)

In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Oldenburg