Weitere Konzerte

Karten kaufen über den Kalender, im Ticketshop oder an der Theaterkasse (Di — Fr 10 — 18 Uhr, Sa 10 — 14 Uhr, 0441.2225-111)

07./08.06.2019

BAROCKKONZERT IM SCHLOSS

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750):
Konzert d-Moll BWV 1063 für drei Cembali und Orchester
Konzert C-Dur BWV 1064 für drei Cembali und Orchester
Konzert a-Moll BWV 1065 für vier Cembali und Orchester

Antonio Vivaldi (1678 – 1741):
Konzert h-Moll RV 580 für 4 Violinen und Orchester
Konzert für Streicher A-Dur RV 158
Konzert für Streicher g-Moll RV 157

Oldenburger Schloss

 

 

Beim traditionellen Barockkonzert im festlichen Ambiente des Oldenburger Schlosses stehen diesmal die Cembalokonzerte BWV 1063 – 1065 von Johann Sebastian Bach im Mittelpunkt des Programms. In ihnen greift nicht nur ein einzelner Cembalist in die Tasten, sondern zeigen gleich mehrere Solisten auf einmal ihr virtuoses Tastenspiel. Die für die Konzerte des Collegium Musicum im Zimmermannischen Caffee-Hauß in Leipzig geschriebenen Konzerte für drei bzw. vier Cembali und Orchester dachte Bach seinen Söhnen zu, die dadurch die Gelegenheit haben sollten, solistische Konzerterfahrung zu sammeln. Das Oldenburger Cembaloquartett vervollständigen nun neben den beiden Staatstheater-Cembalisten Thomas Bönisch und Felix Pätzold zwei namhafte Gäste: der Oldenburger Kirchenmusiker Johannes von Hoff und der aus Wilhelmshaven stammende, weltweit tätige Cembalist Torsten Johann. In zwei ergänzenden Orchesterwerken des Bach sehr nahestehenden Komponisten Antonio Vivaldi zeigt das Barockensemble des Oldenburgischen Staatstheaters, wie sehr in der Barockmusik auch die Orchestermusiker*innen eigentlich Solist*innen sind.

Solisten: Thomas Bönisch/ Felix Pätzold/ Johannes von Hoff/ Torsten Johann
Barockensemble des Oldenburgischen Staatstheaters
Leitung: Thomas Bönisch

07.07.2019

VORHANG ZU!

Großes Haus

Anfahrt

Auch in diesem Jahr wollen wir Sie mit einem großen Galakonzert in die Sommerpause verabschieden. Gehen Sie schon jetzt mit unseren Solistinnen und Solisten, dem Opernchor und Oldenburgischen Staatsorchester unter der Leitung des ersten Kapellmeisters Vito Cristofaro und seiner Kollegen auf eine große Reise zu den schönsten Sehens-, nein! "Hörenswürdigkeiten" der Opern- und Operettenwelt. Freuen Sie sich auf schwelgerische französische Romantik, italienische Operndramatik, mitreißende Klänge aus der Neuen Welt und vieles mehr!

Musikalische Leitung: Vito Cristofaro/ u.a.
Solist*innen des Opernensembles
Opernchor des Oldenburgischen Staatstheaters
Oldenburgisches Staatsorchester
Moderation: Christian Firmbach

Vergangene Konzerte der Spielzeit

22.05.2019 | 19.30 hr | Großes Haus

SPENDENKONZERT

Im März und April dieses Jahres richteten die Wirbelstürme Idai und Kenneth verheerende Schäden in Mosambik und den benachbarten Ländern an. Auch Wochen später brauchen die Menschen in der Region weiterhin Hilfe. Aus diesem Grund – und weil es sich durch ein Projekt des BANDEN-Festivals 2020 Mosambik besonders verbunden fühlt – veranstaltet das Oldenburgische Staatstheater am 22. Mai um 19.30 Uhr im Großen Haus ein Spendenkonzert.
Die an diesem Abend gesammelten Spenden gehen zu gleichen Teilen an die Katastrophenhilfe von UNICEF sowie an das GOETHE ZENTRUM MAPUTO in Mosambik, das in der betroffenen Region mit verschiedenen Partnerschulen zusammenarbeitet. Die Spenden sollen den schwerstbetroffenen Schüler*innen und Lehrer*innen dieser Schulen zu Hilfe kommen, die ihren gesamten Besitz verloren haben.
Das Spendenkonzert bietet ein abwechslungsreiches Programm. Dargeboten werden Orchesterwerke und Kammermusik, ein Ausschnitt aus der nächsten Ballettpremiere ‚Kunst der Fuge‘ sowie Einzelbeiträge von Schauspielensemble und Opernchormitgliedern. Zwischen Mozart, Kreisler und der Band Faheci wirken zudem „zauberhafte“ Kräfte …

Karten für 5,- € gibt es an der Theaterkasse, Tel. 0441.2225-111, oder auf www.tickets.staatstheater.de

Das für diesen Termin angekündigte Werkstattkonzert entfällt.

19.04.2019

KARFREITAGSKONZERT

Wolfgang Rihm (*1952): Stabat Mater aus ‚Deus Passus‘

Franz Schubert (1797 – 1828): Stabat Mater D 383

Karol Szymanowski (1882 – 1937): Stabat Mater op. 53

Großes Haus

Anfahrt

Mit Stabat-Mater-Vertonungen von Franz Schubert, Karol Szymanowski und Wolfgang Rihm folgt das Karfreitagskonzert dem Bild der schmerzerfüllten Muttergottes, die am Fuße des Kreuzes um ihren Sohn weint, durch drei Jahrhunderte. Die Kompositionen unterscheiden sich nicht nur durch ihre spezifische Musiksprache, sondern wählen auch höchst divergierende Perspektiven: Schubert vertont eine deutsche Übersetzung des großen protestantischen Aufklärers Klopstock und lässt dabei ebenso gläubig wie kirchenkritisch den Blick von der leidenden Muttergottes auf die Gemeinschaft der Gläubigen schweifen, die dieses Leiden teilt, durch Jesu Opfertod aber die Hoffnung auf Erlösung erhält. Szymanowskis spätromantisches Werk trägt den Ausdruck sehr persönlicher Trauer: Entstanden als „Requiem Requiem“ zu Ehren der verstorbenen Frau eines polnischen Politikers, erhält es durch den nahezu zeitgleichen Tod von Szymanowskis Nichte zudem einen engen emotionalen Bezug zu seinem Schöpfer. Rihm hingegen öffnet den Blick vom christlichen Text hin zur Gesellschaft unserer Zeit: Innerhalb seines Passionswerks ‚Deus Passus‘, das neben Bibeltexten und Texten der Liturgie auch Paul Celans Gedicht ‚Tenebrae‘ vertont, wird der Satz nicht zuletzt zum Ausdruck des menschlichen Leidens in den Katastrophen des 20. Jahrhunderts. 

Dirigent: Felix Pätzold

Opern- und Extrachor des Oldenburgischen Staatstheaters

Oldenburgisches Staatsorchester

31.03.2019 | 19.30 Uhr

Kammerkonzert spezial

Werke für Violoncello und Klavier
von Albert Dietrich und Johannes Brahms

Friedrich Thomas, Klavier
Alexander Will, Violoncello

Großes Haus

Anfahrt

Von 1861 bis 1890 war Albert Dietrich Hofkapellmeister in Oldenburg – und wirkte neben seiner aktiven Gestaltung des Städtischen Musiklebens auch als überaus produktiver Komponist, indem er nicht nur Orchesterwerke und die Oper ‚Robin Hood‘ schrieb, sondern auch eine ganze Reihe kammermusikalischer Werke. Zu den Wiederentdeckern seines Schaffens gehören auch der Pianist Friedrich Thomas und der Cellist Alexander Will: Sie haben 2017 bei cpo eine CD mit Klavierstücken, mit der Cellosonate C-Dur op. 15 und der Romanze op. 27 veröffentlicht und stellen nun in einem Sonderkonzert an Dietrichs Wirkungsstätte diese Werke sowie "Sechs Lieder" von Dietrichs Freund Johannes Brahms (in der Bearbeitung von David Geringas und Norbert Salter) auch live vor.

Friedrich Thomas und Alexander Will gehören zu den Wiederentdeckern seines Schaffens: Sie haben 2017 bei cpo eine viel beachtete CD mit Klavierstücken, mit der Cellosonate C-Dur op. 15 und der Romanze op. 27 veröffentlicht und stellen diese und andere Werke in ihrem Kammerkonzert an Dietrichs Wirkungsstätte live vor.
Nach der Ausbildung bei Helga Thieme am Julius-Stern-Institut der Hochschule der Künste Berlin studierte Friedrich Thomas an der Hochschule der Künste Berlin und später an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Georg Sava. Zusätzliche künstlerische Impulse verdankt er der Arbeit in der Liedklasse von Aribert Reimann und der Teilnahme an mehreren Meisterkursen bei György Sebők sowie Bernard Ringeissen und Peter Feuchtwanger. Mehrfach wurde Friedrich Thomas bei internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet. Er ist regelmäßig in Solo- und Kammermusikabenden zu hören und mit Produktionen für Rundfunk und CD vertreten. Friedrich Thomas unterrichtet Klavier an der Hochschule für Musik Detmold.
Alexander Will studierte bei Brunhard Böhme an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und war Teilnehmer der Meadowmount School of Music bei Hans Jørgen Jensen in den USA. Darüber hinaus nahm er an Meisterkursen u.a. bei Martin Ostertag, Christoph Richter und Bernhard Gmelin teil. Er erhielt Preise beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert und war Stipendiat der Gerda- und Luigi-Pradé-Stiftung, des Landes Thüringen sowie der Richard-Wagner-Stiftung. Orchestererfahrungen sammelte er als Solocellist des Deutschen Musikschulorchesters und als Substitut der Staatskapelle Weimar. Alexander Will war Mitglied des UBS Verbier Festival Orchestra, der Cello Academy und der Stiftung Villa Musica. Kammermusikalisch spielt er seit 2000 mit dem eteria klaviertrio Konzerte im In- und Ausland und trat daneben beim Oberstdorfer Musiksommer und den Orpheum Festtagen zur Förderung junger Solisten in der Tonhalle Zürich auf. Seit 2004 ist er Mitglied der Dresdner Philharmonie.

08./09.03.2019

CLASSIC MEETS POP

EWE-Arena

 

 

Seit über zehn Jahren gilt „CMP“ als einer der Höhepunkte der Oldenburger Musikszene. In der rund zweieinhalbstündigen Show kommen viele Künstler*innen, Bands, Chöre aus der Region sowie das Oldenburgische Staatsorchester und Solist*innen des Oldenburgischen Staatstheaters zusammen, um die unterschiedlichsten Musikrichtungen zu einem musikalischen Großereignis zu vereinen: Captain Jack Sparrow meets Carmen, Madonna meets Mozart – Classic meets Pop!

Dirigent: Jason Weaver
Solist*innen des Opernensembles
Oldenburgisches Staatsorchester u.a.

19.01.2019

OPERNBALL-GALA

Großes Haus

Anfahrt

Bevor die Bühne des Großen Hauses in Windeseile zum Ballsaal umgebaut wird und bis in die Morgenstunden zum Tanz lädt, stimmen Solistinnen und Solisten des Opernensembles sowie Chor und Orchester des Staatstheaters unter Leitung von Generalmusikdirektor Hendrik Vestmann auf diesen ganz besonders festlichen Abend ein. Auf dem Programm des Gala-Konzertes stehen wie immer ebenso mitreißende wie erlesene Highlights aus Oper, Musical und Konzert.

Dirigent: Hendrik Vestmann
Sänger*innen des Opernensembles
Chor des Oldenburgischen Staatstheaters
Oldenburgisches Staatsorchester

01.01.2019

IL CORO È MOBILE  

Neujahrskonzert des Opernchores

Kleines Haus

Anfahrt

Mit vielen kleineren Solorollen in den Opernproduktionen sowie in zahlreichen Auftritten im Schmuckfoyer zeigt der Opernchor des Staatstheaters immer wieder eindrucksvoll, wieviel solistisches Potential in ihm steckt. Nun eröffnet der Klangkörper das Jahr 2019 mit einem Konzert voller Neujahrsstimmung, in dem sich unsere Opernchorsänger*innen vor allem als Solist*innen präsentieren: mit Evergreens ebenso wie mit Unbekanntem aus Oper, Operette, Musical und Lied, mal im Duett, Terzett oder Quartett, oft ganz allein … und nicht selten begleitet vom ganzen Chor.

31.12.2018 | 15 Uhr und 19.30 Uhr 
01.01.2019 | 19.30 Uhr

SILVESTER- UND NEUJAHRSKONZERT

MUSIKALISCH INS NEUE JAHR!

Bei den programmgleichen Silvester- und Neujahrskonzerten am 31.12.2018 und 01.01.2019 zünden Solist*innen des Opernensembles und das Oldenburgische Staatsorchester unter Leitung von Vito Cristofaro ein Feuerwerk mit allem, was die Musik an Funkensprühendem und Feurigem zu bieten hat. Der Vorverkauf läuft!

Großes Haus

Anfahrt

 

Was in den vergangenen Jahren nur am Neujahrstag zu erleben war, bieten wir Ihnen in dieser Spielzeit auch schon zu Silvester: Ein Konzert voller mitreißender Stücke aus allen Genres,mit dem wir dem Jahr 2018 einen gebührenden, feierlich-fröhlichen und manchmal auch besinnlichen Abschied bereiten und am Neujahrstag das neue Jahr 2019 ebenso stimmungsvoll begrüßen. Ob mit Schostakowitschs feierlicher 'Festouvertüre' oder einem feurigen 'Slawischen Tanz' von Antonín Dvořák, ob mit ungarischen Operetten-Arien oder amerikanischen Musical-Songs, ob mit Tango, Mattinata oder Hornpipe: Für gute Laune garantieren Martha Eason, Melanie Lang, Zoltán Nyári und Kihun Yoon sowie das Oldenburgische Staatsorchester unter Leitung von Vito Cristofaro und Generalintendant Christian Firmbach, der traditionellerweise das Jahreswechsel-Konzert moderiert.

 

 

Dirigent: Vito Cristofaro
Oldenburgisches Staatsorchester
Moderation: Christian Firmbach

02.12.2018

BAROCKKONZERT À LA FRANÇAISE: RAMEAU & LECLAIR

Jean-Philippe Rameau (1683 – 1764): Orchesterstücke und Arien aus den Opern ‚Les Paladins‘, ‚Le Temple de la Gloire‘, ‚Les Fêtes d´Hébé‚ ,Acante et Céphise‘, ‚Les Indes galantes‘ und ‚Anacréon‘

Jean-Marie Leclair (1697 – 1764):
Orchesterstücke und Arien aus der Oper ‚Scylla et Glaucus‘
Flötenkonzert C-Dur op. 7, Nr. 3

Eine Koproduktion mit:

Großes Haus

Anfahrt

In dieser Spielzeit steht als Barockoper ein Werk des französischen Repertoires auf dem Programm: Jean-Philippe Rameaus letztes Bühnenwerk ‚Les Paladins‘. Die musikalische Leitung dieser Comédie-ballet liegt in den Händen des französischen Dirigenten Alexis Kossenko, durch den der ganz besondere Tonfall französischer Barockmusik auch in Oldenburg ganz authentisch klingen wird. Das Barockkonzert „à la française“ lässt schon einmal in die ganz besondere Klangwelt des französischen 18. Jahrhunderts eintauchen: Exklusiv dafür hat Kossenko mehrere Suiten aus Opern Jean-Philippe Rameaus und Werke seines Zeitgenossen Jean-Marie Leclair zusammengestellt und dafür auch einige Arien ausgewählt, die die Oldenburger Sopranistin Martyna Cymerman singt. Und da der Dirigent nicht nur Barockspezialist, sondern zudem ein gefeierter Soloflötist ist, wird er in dem Konzert von Leclair auch selbst zur Flöte greifen. Das Konzert wird ebenso wie die Opernproduktion ‚Les Paladins‘ vom führenden französischen Barockinstitut, dem Centre de musique baroque in Versailles gefördert.

Dirigent/ Soloflötist: Alexis Kossenko
Oldenburgisches Staatsorchester

 01./02.09.2018

VORHANG AUF!

Großes Haus

Anfahrt

Vorhang auf für die neue Spielzeit mit neuen Produktionen, neuen Ensemblemitgliedern – und einem neuen Foyer! Gut erholt, mit frischem Schwung und sommerlicher Laune servieren Christian Firmbach und Mitglieder aller Sparten ein Hors d’oeuvre der Spielzeit 18/19: Mit viel Musik, (hoch- und niederdeutschen) Schauspielszenen und Tanzeinlagen, mit Lucia di Lammermoor, Effi Briest und …

Oldenburgisches Staatsorchester
Ensemble und Chor des Oldenburgischen Staatstheaters
Moderation: Christian Firmbach