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Spielplan

Sparte 7

Die Sparte 7 ist Reset-Knopf, Zukunftslabor, Partizipation und Reaktion auf aktuelle Ereignisse. Sie hat sich dem Ideal einer Demokratisierung des Theaters verschrieben und gehört Ihnen ebenso wie allen Mitarbeiter:innen des Oldenburgischen Staatstheaters.

Sie bietet Raum, um Theater neu zu denken, zu diskutieren, auszuprobieren, Ideen zu realisieren, teilzuhaben und die Grenzen zwischen den einzelnen Theaterdisziplinen sowie den Menschen auf, vor und hinter der Bühne zu überwinden. Die Sparte 7 reagiert auf aktuelle Strömungen, politische Ereignisse, gesellschaftliche Zustände, popkulturelle Hypes und holt gemeinsam mit Ihnen zum theatralen Gegenschlag aus!

Wir laden zu Late-Night-Formaten, Livemusik à la carte, Lesungen, außergewöhnlichen Projekten und Inszenierungen. Dabei bewegt sich die Sparte 7 zwischen Versuchsfeld und Bewahrtem. Während der Spielzeit entstehen immer wieder neue Projekte, werden Ideen weiterentwickelt, wird auf Ereignisse reagiert oder es kommen neue Kooperationspartner hinzu. Wir präsentieren Ihnen auf den folgenden Seiten unser Fundament, das im Verlauf der Spielzeit noch um einzelne Veranstaltungen und Elemente erweitert werden wird. Gemeinsam haben diese aber nach wie vor, dass sie jede und jeden ansprechen sollen, unabhängig von sozialem Stand, Herkunft oder Alter. Hier sind alle mit den eigenen Ideen zu Theater und kulturellen Veranstaltungen willkommen, als Gaste und Mitwirkende. Hier können und sollen Schnittstellen zu kulturellen Projekten der Stadt entstehen.

Wir freuen uns auf gemeinsame Veranstaltungen und Kooperationen, frisch aus dem Ei gepellt oder bereits bekannt, Aufregendes und Neues in unseren vier Kategorien: Popkultur - Bürgerbewegung - Gesprächskultur - Netzwerk.

Popkultur - Schamlos und auf Augenhöhe

Lichtenstein schwärmt aus ... und liest! Mit Kolleg:innen

Die interaktive Lektüreshow

Lichtenstein liest! Und zwar laut und prima vista. Und wenn der Text es erfordert, auch ein zweites Mal. Kein Text zu komplex, kein Name zu unaussprechlich, nichts zu belanglos und vor allem: Kein einziges Wort zu viel! Dieser Abend gehört Ihnen. Bitten Sie Kammerschauspieler Thomas Lichtenstein und Kolleg:innen zu einem literarischen Date. Sie bestimmen mit der selbst erwählten und mitgebrachten Lektüre nicht nur den Inhalt der Lesung, sondern nun auch den Ort.

Ein Jahr durften wir bereits an den schönsten Plätzen der Stadt zu Gast sein, und das macht Lust auf mehr. Laden Sie uns ein, ob an den Kneipentresen, in die Bibliothek, in Buchhandlungen, Bibliotheken, Krankenhäuser, Ihr Wohnzimmer oder in die Gartenlaube. Einzige Bedingung ist, dass der Ort für den Abend öffentlich zugänglich ist und mindestens 30 Menschen darin Platz haben. Dort wird dann gemeinsam dem geschriebenen Wort gefrönt. Mit wechselnden Kolleg:innen liest Thomas Lichtenstein alles, was Sie ihm auf den Schreibtisch legen: ob Post vom Anwalt, Selbstverfasstes, Kochrezepte, den Lieblingsroman, WhatsApp-Chat, Tagebuchnotizen oder Blogeintrag, Kopie, Buch, E-Reader, Brief oder Plakat - wir lesen alles, was entziffert werden kann. Wir freuen uns, durch Ihre Einladungen gemeinsam mit den Gästen des Abends Oldenburg von einer ganz neuen Seite kennenzulernen.

Einladungen und Ortsvorschläge schreiben Sie bitte an Gesine Geppert
gesine.geppertwhatever@staatstheater-ol.niedersachsen.de »

Melodien für Moneten

Das Wunschkonzert

Das Musikformat der Extraklasse! Gemeinsam mit den unendlich kreativen und begabten Sänger:innen des jeweiligen Abends wird die gnadenlos erfinderische Multiinstrumentalistin Cindy Weinhold eine Abendkarte aus musikalischen Perlen und vertonten Extravaganzen für Sie zusammenstellen.

Hören Sie und staunen Sie, welch wundervolle Arrangements unsere Schauspieler:innen aus Altbekanntem entstehen lassen, und verlieben Sie sich neu in Lieder, die Sie längst totgehört geglaubt hatten.

Die große Show auf kleiner Bühne startet in eine neue Runde und wird Ihnen in immer neuen Konstellationen und an wechselnden Orten die Qual der Wahl lassen. Altbewährt bleibt einzig die gemütliche Kneipenatmosphäre, in der zwischen Genie und Wahnsinn, Verzauberung und schräger Show und nach allen Regeln der Kunst gesungen wird. Von Kopf bis Fuß in Glitzer gehüllt, wird der Gastgeber des Abends Sie an die imaginäre Hand nehmen und durch das Programm geleiten. Denn wie der Abend sich entwickelt, liegt ganz bei Ihnen! Für lächerlich geringe zwei Euro wählen Sie, welcher Song als nächstes gesungen wird und welcher am Ende des Abends in die ewigen Jagdgründe der ungesungenen Perlen übertreten muss. Welche Ausnahmetalente unseres Ensembles an den einzelnen Terminen Ihre Liedersingen, hüten wir in aller Heimlichkeit, wie den Inhalt der Büchse der Pandora.

Damit es nicht nur bei Kurzweil bleibt, werden die Liedeinnahmen, wie es inzwischen gute Tradition geworden ist, an eine karitative Einrichtung gespendet, die von den Sänger:innen des Abends gewählt wird.

'Melodien für Moneten' gibt es auch in der Opera Edition und mit dem Salonorchester als 'Tanz für Moneten'!

Kavaliersdelikte*

Mit dem kulturellen Late-Night-Absacker in der Bar der Exerzierhalle präsentieren unsere Regieassistent:innen und Mitglieder des Ensembles Rohdiamanten der Bühnenkunst zu später Stunde. Unerhörtes, Ungesehenes und Unvollkommenes wird inszeniert, angerichtet und verbrochen von den Regiegrößen von morgen. Dazu gibt es Nüsse, Bier und gepflegte Konversation.

Was uns und Sie an den einzelnen Terminen erwartet, ob Gelesenes, Gezeigtes, Akustisches oder Visuelles? Wir wissen es selbst noch nicht genau. Wir schürfen noch und freuen uns der Funde, die wir präsentieren können - aber dass es nicht nur groß-,sondern auch einzigartig wird, das können wir Ihnen versprechen.

Late-Night-Bingo

Fordert euer Glück heraus und spielt mit uns Bingo. Ja, das Echte! Das, bei dem sich in all den alten amerikanischen Filmen Menschen zu Tode langweilen und Stecknadeln beim Fallen zugehört werden kann. Bei uns aber mit Wumms! Mit feinster musikalischer Begleitung, Glitzer, Preisen, deren Extravaganz uns alle beinahe in den Wahnsinn treibt, und einer einwandfreien Bingo-Maschine. Wir laden herzlich an die Theaterbar im Foyer ein, wo Sie sowohl die Spielscheine für einen lächerlich geringen Obolus als auch Schnaps bei Schnapszahlenziehungen erwerben können.

Schauen Sie den Bingo-Ladys Poppov und Pietzke bei der Arbeit zu und gewinnen Sie, was deren Schränke so hergeben. Bringen Sie gute Laune und ein Quäntchen Glück mit, dann heißt es: BINGO!

Die Zauberkugel

Tina Turner zittert, Michael Jackson, der wird blass, denn jetzt geht der Vorhang auf für unsere Superstars. Wer kennt sie nicht, die Late-Night-Show für die Kinder der 90er? Die ulkige Frau, welche mit einem bloßen Schwups Menschen durch eine magische Zauberkugel auf die Bühne katapultiert? Der Abend beginnt in unserem „Mini-Stübchen“ - dort erzählen unsere „kleinen“ großen Stars, welche:n Künstler:in und welches Lied sie vortragen wollen und wählen gemeinsam mit der Gastgeberin des Abends ihre glamourösen Showoutfits für den Karaoke-Abend 2.0 in Kostüm, Maske und mit viel Bühnenzauber. Die heimische Haarbürste als Mikrofon hat ausgedient. Unsere Stars lächeln Ihnen von der Bühne entgegen, wie einst die Held:innen von den Bravo-Postern. Wenn es der Song verlangt, wird die Show außerdem durch erstklassig-dilettantische Tänzer:innen unterstützt.

Vor einer fachkundigen Jury - Ihnen - performen unsere Stars aus voller Seele und doch ganz ohne Stimme in feinster Lip-Sync-Tradition. Seien Sie dabei, wenn an diesem Abend Kindheitsträume in Erfüllung gehen und genießen Sie eine unvorhersehbare Auswahl an Hits, Hits, Hits. Am Ende wird es heißen: Alle waren Sieger, auch wenn einer nur gewinnen kann ...

Bürgerbewegung - Selbstbewusst selber machen

Dramaqueens Theatrale Solidarität CSD Nordwest 2021

Hätten die Generationen vor uns nicht für Gleichberechtigung, Freiheit und demokratische Werte gekämpft, wären wir nicht, wie wir sind! Doch der Weg zur Gleichstellung auf allen Ebenen und unabhängig von Geschlecht, Identitätsentwurf oder sexueller Orientierung hat noch ein fernes, aber heiß ersehntes Ziel. Deshalb wird auch 2020 der Christopher Street Day gemeinsam mit vielen Menschen aus dem norddeutschen Raum ein politisches Zeichen setzen: Für mehr Gleichberechtigung! Für liberale und queere Kultur! Für Vielfalt und Toleranz!

Selbstverständlich nimmt das Oldenburgische Staatstheater auch in der Spielzeit 21/22 an der Demonstration durch die Stadt teil. Am CSD treffen Menschen jeglicher sexueller Orientierung und Sozialisation aufeinander, um gemeinsam für gesellschaftliche Akzeptanz und ihre Menschenrechte einzutreten, Präsenz zu zeigen und zu feiern. Zu diesem Anlass plündern Kolleg:innen des Staatstheaters Jahr für Jahr den Fundus, putzen sich heraus und wirken bei Konzerten und Veranstaltungen mit, um die Vielfalt und den CSD gebührend zu zelebrieren.

Gesprächskultur - Was wir schon immer voneinander wissen wollten

Death Café

Memento mori - Bedenke, dass du stirbst

Das Sterben und der Tod sind ständige Begleiter allen Lebens. Dennoch beschäftigen wir uns erst mit ihnen, wenn wir direkt damit konfrontiert werden. Der Tod und alles, was ihn betrifft, sind gesellschaftliche Tabuthemen, die bei den meisten Menschen Unbehagen und Berührungsangst hervorrufen. Diese sollen im Death Café abgebaut werden. Die Sterblichkeit ist, was uns miteinander verbindet.

Feiern, Zusammenkünfte, Kommunikation, gemeinsames Essen und Trinken sind Handlungen, durch die wir das ganze Leben bewusst zelebrieren. Genau das wollen wir im Death Café Oldenburg tun. Bei Kaffee und Kuchen kann jede Besucherin und jeder Besucher in moderierten Gesprächsrunden über den Tod sprechen. Hier wird keine akute Krisen- und Trauerbegleitung geleistet, sondern ein Ort geschaffen, an dem sich jede und jeder über die Vergänglichkeit, den Tod und das Sterben austauschen kann: Was macht Beisetzungen so unangenehm? Welche Musik soll auf Ihrer Beerdigung gespielt werden? Welche Ziele wollen Sie erreichen, bevor Sie sterben? Wie kondoliere ich anderen, ohne ihnen zu nahezu treten oder nur leere Phrasen zu reproduzieren? Sprechen wir drüber!

Eine Kooperation mit

Diskursgewitter

Dem Theater immanent ist die Sehnsucht, mit den Augen der Kunst die Welt, in der wir leben, neu zu sehen und anders zu begreifen. Aber wie schaut eigentlich die Wissenschaft, wie schauen Expert:innen aus allen Gesellschaftsbereichen auf die Themen und Fragestellungen, die wir auf der Bühne verhandeln? Welche Erkenntnisse und Antworten formulieren sie auf drängende Fragen und Herausforderungen der Zeit? Die Erforschung der Wirklichkeit - mit jeweils anderen Mitteln - ist beiden Disziplinen gemeinsam. Höchste Zeit, sie in einen gemeinsamen Diskurs zu überführen!

08.10. - 20 Uhr - Exerzierhalle
Diskursgewitter
FRAGILE
spoken word solo/slam [in Englisch]
Kevin Groen, Nudger & Word magician
10,- / ermäßigt 5,-

Als Enthusiast von Verhaltensänderungen hat Kevin Groen seine Sprache gefunden, um sich mit Rassismen, Vorurteilen und eng geführtem Denken auseinander zu setzten. Dabei scheut er nicht, den Finger in die Wunden unserer Sprache und Privilegien zu legen. Seine Ausdrucksform der „spoken words“, lädt ein, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und die eigenen Muster mit Spaß zu dechiffrieren. Kern seines Abends in Oldenburg wird der Zusammenhang von toxischer Männlichkeit und Rassismus sein.

 

21.10. – 19 Uhr - PFL
Diskursgewitter
DAS MODERNE VERSPRECHEN DER UNVERSEHRTHEIT UND WAS UNS WIRKLICH BERÜHRT
Diskussion mit Hartmut Rosa und Elisabeth von Thadden
10,-/ ermäßigt 5,-
Abendkasse, Kartenreservierungen möglich über: akademiewhatever@kirche-oldenburg.de

Der Soziologe Hartmut Rosa und die Autorin Elisabeth von Thadden beschäftigen sich mit dem modernen Versprechen der Unversehrtheit und damit, was uns heute wirklich noch berührt: Elisabeth von Thadden in ihrem Buch „Berührungslose Gesellschaft“ und Hartmut Rosa mit seiner Beschreibung der Resonanzpotentiale und des leiblichen Miteinanders als Energie-Reservoire. Erweiternd stellt Rosa die Frage, ob Demokratie noch ein Resonanzraum ist, in dem Menschen einander zuhören und sich berühren lassen. Wir werden über die möglichen Folgen des Mangels an körperlichem Miteinander und dem Sozialgefüge als Quelle sozialer Interaktion diskutieren, die Überraschendes, (Un)erfreuliches und Irritationen hervorbringen kann.

Erklärung der Vielen

Mit der Region Nordwest - Erklärung der Vielen » hat das Oldenburgische Staatstheater sich mit Kulturinstitutionen der Region zusammen geschlossen, um für die Wahrung der Kunstfreiheit zu kämpfen. Gemeinsam nehmen wir eine starke Position gegen eine Vereinnahmung der Kunst und Kultur durch politische Strömungen, die sich gegen eine kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt aussprechen, ein. Aber welche Funktion hat die Kunst? Was darf und muss sie? Wie können wir für die Freiheiten unserer Gesellschaft einstehen und wo gilt es weiter für Freiheiten zu kämpfen? Lassen Sie uns gemeinsam in den Diskurs gehen, sprechen wir über Demokratie, Kunstfreiheit, das Grundgesetz und unseren Umgang damit!

Netzwerk - Wir und die anderen

WORLD PRESS PHOTO OLDENBURG

Die mit zarten Banden begonnene Kooperation des Oldenburgischen Staatstheaters mit der World Press Photo Ausstellung in Oldenburg soll in der Spielzeit 20/21 mit voller Kraft fortgesetzt werden. Freuen Sie sich mit uns auf inhaltliche Anknüpfungspunkte im Rahmenprogramm der Ausstellung und gemeinsame Veranstaltungen in der Sparte 7.

Eine Kooperation mit

It's not the medium, it's the slam!

Hier riecht's nach Neuland und schmeckt nach Spontaneität: Diese Form des gesprochenen Wortes und der Fantasie unserer Teilnehmer:innen ist neu. Denn nun wird in den verschiedensten Kategorien geslamt, in einer Mischung aus Karaoke, prima-vista-Erzählungen, Improvisation und Vorbereitetem. Genialer Dilettantismus trifft auf übersprudelnde Fantasie und Geister der Vergangenheit.

Jeder Abend der Reihe widmet sich einem neuen Medium und wird so zu einem einzigartigen Erlebnis. Das einzige, was Sie nicht bekommen, ist der zwar heißgeliebte aber auch bekannte Poetry Slam. Ob Tagebuch-Texte, Powerpoint-Karaoke, Dia-, Song- oder Reise-Slam, den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Wir beginnen die Reihe mit einem Slam unserer Wahl und dann kommen Sie: Nicht nur, dass Sie als Jury über den Ausgang des Abends bestimmen, Sie wählen auch, welchem Thema sich der folgende Slam widmet. Gemeinsam mit dem Kulturbüro des Studentenwerks Oldenburg werden wir in ein neues Abenteuer der Slam-Kunst starten. Und für Sie haben wir einen Platz an Deck reserviert.

In Kooperation mit

THEATER UND WISSENSCHAFT

Kein Theater ohne Fakten und keine Wissenschaft ohne Fantasie!

Zeit also, die beiden ins Gespräch zu bringen. Dieser Aufgabe stellen sich Generalintendant Christian Firmbach und Prof. Dr. Reto Weiler in Theater und Wissenschaft und laden Sie herzlich dazu ein.


VorstellBar

Die Theaterbar im Foyer wird zur Vorstell-Bar, wo wissenschaftliche Utopien und damit unsere Zukunft vorgestellt werden. Eine renommierte Forscherpersönlichkeit berichtet von den eigenen Arbeiten in einem der Zukunftslabore der Wissenschaft. Da ein Gelingen der Dialog eigenes Wissen voraussetzt, gibt es für alle Interessierten im Vorfeld der Veranstaltung die Möglichkeit, an einem WissensSeminar teilzunehmen. Damit wird die Grundlage für einen wahren und bleibenden Wissensgenuss in der VorstellBar gelegt. Die Abendveranstaltung in der VorstellBar klingt aus mit einem Überraschungsgast des Theaters.


WahrnehmBar

Theater kommt über unsere Sinne in das Gehirn. Gutes Theater spielt mit ihren Möglichkeiten und die Wissenschaft möchte sie verstehen. Warum also nicht sich austauschen und sich begeistern lassen vom Können und Wissen des jeweiligen andern? Dazu treffen sich in der Theaterbar jeweils zwei Personen aus Theater und Wissenschaft. Unterstützt werden sie dabei durch direkte Beispiele aus dem Theater.
 

ErfahrBar

Wir verstehen uns als wissensbasierte Gesellschaft, doch auf der Bühne kommt Wissenschaft kaum vor. Ist Wissenschaft zu kompliziert und sind die sie betreibenden Personen ohne dramaturgisches Potential? Oder leben Autor:in und Wissenschaftler:in in getrennten Lebenswelten und begegnen sich nicht mehr? Letzterem wollen wir etwas entgegenhalten. Theaterautor:innen erhalten die Möglichkeit, für ein halbes Jahr als „Writer in Residence” im renommierten Hanse-Wissenschaftskolleg gemeinsam mit wissenschaftlichen Fellows zu leben und zu arbeiten. Die dabei entstehenden Stücke werden an unserem Haus uraufgeführt und mit Ihnen diskutiert.

Eine Einrichtung des Landes Niedersachsen

Das Oldenburgische Staatstheater wird gefördert von der

Kulturpartner