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Lada Kyssy

Die Sopranistin Lada Kyssy stammt aus Kasachstan und erhielt ihre Gesangsausbildung am Kasachischen Nationalen Kurmangasy Konservatorium in Almaty. Nach dem Gewinn mehrerer nationaler und internationaler Gesangswettbewerbe begann sie ihre Karriere im Staatlichen Kasachischen Akademischen Abai-Opern- und Balletthaus. Dort sang sie mit großem Erfolg Rollen wie Violetta in 'La Traviata', Liù in 'Turandot', Micaëla in 'Carmen', Marguerite in 'Faust', Marfa in 'Die Zarenbraut' u. a. 

Ab 2011 arbeitete Lada Kyssy mit Gesangslehrer*innen und Coaches wie Mirella Freni, Mietta Sighele, Michela Sburlati, Carlo Morganti, Emanuele Lippi sowie mit Lorenzo Bavaj und Giulio Zappa in Italien und sang Partien wie Adina in 'L'elisir d'amore', Musetta in 'La Bohème' oder Contessa in 'Le Nozze di Figaro'. 

2015 ging Lada Kyssy eine Zusammenarbeit mit den Tiroler Festspielen Erl ein, stand dort u. a. als Violetta in 'La Traviata', Mimì in 'La Bohème', Mathilde in 'Guillaume Tell' oder Abigaille in 'Nabucco' auf der Bühne und sang die Sopranpartien in Bachs 'Matthäus-Passion', Weihnachtsoratorium, und in Verdis 'Messa da Requiem'. 2018 debütierte sie als Tosca bei den Festspielen Oper Burg Gars. Im Juli 2019 sang sie die Partie der Leonora in 'Il Trovatore' im Rahmen des Sommerfestivals des Theater Koblenz. 

In den Spielzeiten 19/20 und 20/21 gehörte Lada Kyssy zum Ensemble des Oldenburgischen Staatstheaters.

In der Spielzeit 2021/22 u. a. zu erleben als:
Rusalka in ‚Rusalka
Solistin in der Jubiläumsgala

Eine Einrichtung des Landes Niedersachsen

Das Oldenburgische Staatstheater wird gefördert von der

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