Kammerkonzerte

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01.12.2019 

1. KAMMERKONZERT: UND NICHT NUR ZUR WEIHNACHTSZEIT

Kleines Haus

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Alle Jahre wieder ... Auch in diesem Jahr darf ein adventliches Kammerkonzert nicht im Konzertkalender fehlen. Ein weihnachtliches Konzert mit Texten von Heinrich Waggerl, Martin Luther, Luis Trenker, Gerhardt Polt, mit Werken von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, George Onslow, Leonard Cohen und anderen.

Cordula Ramke — Violine
Rolf Seeber — Violine
Rüdiger Kuntz — Viola
Norbert Körner — Violoncello
Ralf Santo — Kontrabass
Jens Ochlast — Sprecher

19.01.2020

2. KAMMERKONZERT: EINMAL ANDERS!

Richard Strauss (1864 — 1949)/
Franz Hasenöhrl (1885 — 1970)
‚Till Eulenspiegel einmal anders‘ und diverse weitere musikalische Scherze ...

Kleines Haus

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Den Schalk im Nacken hat nicht nur Till Eulenspiegel, sondern auch Richard Strauss, als er diesen durch seine berühmte Sinfonische Dichtung toben und haarsträubende Scherze treiben lässt. Franz Hasenöhrl bearbeitete das Werk 1954 für ein Kammerensemble als ,Scherz für fünf Instrumente'. Dabei allein soll es aber nicht bleiben, denn die fünf Instrumente haben auch noch manch anderen musikalischen Scherz aufLager! Lassen Sie sich überraschen!

Jason Denner — Klarinette
N. N. — Fagott
Cornelius Nünchert — Horn
Rolf Seeber — Violine
Ralf Santo — Kontrabass
Thomas Birklein — Sprecher/Gitarre usw.

08.03.2020

3. KAMMERKONZERT: JUBILÄEN 2020

Max Bruch (1838 — 1920) Septett Es-Dur WoO für Klarinette, Fagott, Horn, zwei Violinen, Violoncello und Kontrabass
Ludwig van Beethoven (1770 — 1827) Septett in Es-Dur op. 20 für Klarinette, Fagott, Horn, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass

Kleines Haus

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Mit zwei Septetten in Es-Dur feiert das Kammerkonzert Ludwig van Beethoven und Max Bruch. Bruch, dessen Todestag sich im Jahr 2020 zum hundertsten Mal jährt, schrieb im Alter von gerade einmal elf Jahren sein Es-Dur-Septett - anlässlich des 100. Geburtstages von Johann Wolfgang von Goethe. Inspiration für das Werk sammelte er nicht nur bei seinem Vorbild Franz Schubert, sondern vor allem bei Ludwig van Beethoven. Mit dessen 1799 ebenfalls in Es-Dur komponierten Septett gratulierendie Musiker*innen des Oldenburgischen Staatsorchesters dem Meister zum 250. Geburtstag.

N. N. — Klarinette
Jens Pfaff — Fagott
Joaquim Palet — Horn
Claudia Schmid-Heise — Violine
Uta Herfurth — Violine
Tigran Sudzhijants — Viola
Fabian Boreck — Violoncello
Jochen Zillessen — Kontrabass

03.05.2020 

4. KAMMERKONZERT: KLAGE UND JUBEL

Carl Maria von Weber (1786 — 1826) Trio g-Moll op. 63 für Klavier, Flöte und Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 — 1791) Sonate B-Dur KV 292 für Fagott und Violoncello
Carl Czerny (1791 — 1857) Fantasia concertante G-Dur op. 256 für Klavier, Flöte und Violoncello
Anton Reicha (1770 — 1836) Grand Quatour Concertant Es-Dur op. 104 für Flöte, Fagott, Violoncello und Klavier

Kleines Haus

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Eine reizvolle und selten zu hörende Kombination aus Blas-, Streich-, und Tasteninstrument bietet das Programm des 4. Kammerkonzertes. Von Werken der Wiener Klassik von Wolfgang Amadeus Mozart und Anton Reicha wird dabei über Carl Czernys Fantasia concertante, in der der Komponist die Formstrenge der Klassik abschüttelt, der Bogen in die Frühromantik geschlagen: Carl Maria von Webers Trio g-Moll für Klavier, Flöte und Violoncello - für Franz Schubert das bedeutendste Klaviertrio der Romantik - steckt voller Anklänge an die Oper ,Der Freischütz', an der Weber gleichzeitig arbeitete.

Andreas Mäder — Flöte
Jens Pfaff — Fagott
Fabian Boreck — Violoncello
Akiko Kapeller — Klavier

31.05.2020

5. KAMMERKONZERT:ZURECHTGELEGT

Gabriel Fauré (1845 — 1924) Suite aus ‚Pelléas und Mélisande‘ op. 80 für Bläserquintett bearbeitet
von Joaquim Palet
Hector Berlioz (1803 — 1869) Les Nuits d’Été Sechs Lieder nach Gedichten von Théophile Gautier
Fassung für Mezzosopran und Bläserquintett von Henk de Vlieger
nach der Originalfassung für Mezzosopran und Klavier

Kleines Haus

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Ein Gefühl dunkler Leidenschaften verbindet die beiden hochromantischen Werke: Während sich Faurés Suite jedoch rein fiktiv auf die tragische Liebesgeschichte zwischen Pelléas und Mélisande in Maeterlincks gleichnamigem Drama bezieht, speist sich Berlioz' Liederzyklus aus der leidenschaftlichen Lebensgeschichte des Komponisten und steht dabei symbolhaft für die ersterbende Liebe zu seiner langjährigen Muse und ersten Ehefrau Harriet Smithson sowie das Entflammen für eine andere Künstlerin: die Mezzosopranistin Marie Recio.

Ann-Beth Solvang — Mezzosopran
Stephania Lixfeld — Flöte
Nicolas Wallach — Oboe
Hendrik Schmitz — Klarinette
Dirk Ehlers — Fagott
Joaquim Palet — Horn

14.06.2020

6. KAMMERKONZERT:ENTENTE CORDIALE

Edward Elgar (1857 — 1934) Romance op. 1 für Violine und Klavier
César Franck (1822 — 1890) Sonate A-Dur für Klavier und Violine
Alexander Borodin (1833 — 1887) Streichquartett Nr. 2 D-Dur

Kleines Haus

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1904 beendete die „Entente cordiale" eine langjährige Gegnerschaft der Weltmächte Großbritannien und Frankreich - nicht zuletzt in den Kolonien. 1907 stieß Russland in der „Triple Entente" zu diesem informellen Bündnis hinzu. Das 6. Kammerkonzert widmet sich Kompositionen dieser drei Länder, die circa 20 Jahre vor diesen Ereignissen entstanden und zeigen, dass sich musikalische Verständigung weitaus problemloser gestaltet als Verhandlungen auf dem politischen Parkett.

Uta Herfurth — Violine
Astrid Heinemann — Violine
Jessica Syfuß — Viola
Jörg Heinemann — Violoncello
Annemarie Herfurth — Klavier