1,5 m

Choreografische Uraufführungen, Repertoire-Highlights der BallettCompagnie Oldenburg und Ausschnitte aus Klassikern der Ballettgeschichte

„Die Choreografien berühren, unterhalten und präsentieren vor allem die unbändige Tanzlust und das profunde tanztechnische Können der gesamten Compagnie.“ (NWZ)

„Es können hier nicht alle 19 Programmpunkte besprochen werden, aber eines sei gesagt: es lohnt sich die Oldenburger BallettCompagnie wieder tanzen zu sehen! Es sind 1,5 Stunden, die vergessen lassen, dass es Corona gibt. Man kann wieder ins Theater gehen, trauen Sie sich! Lang anhaltender, dankbarer Applaus beschließt einen denkwürdigen Abend.“  (tanznetz)

„Was auf der Bühne zu sehen ist, ist auf jeden Fall etwas für alle Freunde der BallettCompagnie Oldenburg – und für alle, die es noch werden wollen – und auch für alle, die bisher mit Tanz und Ballett nichts anfangen konnten! Also: Hingehen! Es lohnt sich! Aber - der Besuch dieses Abends kann eine lange und wunderschöne Abhängigkeit zur Folge haben.“ (Radio Bremen 2)

Der langen Abwesenheit vom Vorstellungsbetrieb auf der Bühne hat Ballettdirektor und Chefchoreograf Antoine Jully mit seiner BallettCompagnie Oldenburg Kreativität entgegengesetzt. Bereits während der Wochen des Lockdown zu Hause animierte er die Tänzer*innen, eigene Solokreationen zu entwickeln, die Ausgangspunkt werden sollten für einen ganz außergewöhnlichen Ballettabend: ‚1,5 m‘. Diese Abstandsregel wird unsere Gesellschaft voraussichtlich noch für längere Zeit bestimmen und ebenso die künstlerischen Möglichkeiten auf der Bühne maßregeln. Der Ballettabend ‚1,5 m‘ präsentiert deshalb ausschließlich Soli sowie einige den Gegebenheiten angepasste Pas de deux. Die Bandbreite reicht von choreografischen Uraufführungen Antoine Jullys und einzelner Ensemblemitglieder über Highlights aus dem Repertoire der vergangenen sechs Spielzeiten der BallettCompagnie Oldenburg bis zu Bravourstücken aus berühmten romantischen und klassischen Balletten wie u. a. ‚La Sylphide‘, ‚Coppélia‘ und ‚Schwanensee‘.

Unterstützt vom Freundeskreis des Oldenburgischen Staatstheaters e. V.

Video

Bilder

 

Besetzung

Choreografie: Antoine Jully/ Laura Cristea/ Nicol Omezzolli/ Francesco Fasano/ Seu Kim/ Marius Pepita, August Bournonville
Musik: Asaf Avidan, Hugues Le Bars, Georges Bizet, Léo Délibes, Riccardo Drigo, Léo Ferré, György Ligeti, Herman Løvenskiold, Ludwig Minkus, Amália Rodriguez, Camille Saint-Saëns, Igor Strawinsky, Piotr I. Tschaikowsky

Termine

Premiere — 02.10.2020

30.10. 19.30 Uhr
Derzeit ausverkauft
01.11. 18.00 Uhr
Derzeit ausverkauft
05.11. 19.30 Uhr
05.12. 19.30 Uhr
VVK ab: 03.11.
22.12. 19.30 Uhr
VVK ab: 03.11.
31.12. 15.00 Uhr
VVK ab: 03.11.
31.12. 19.30 Uhr
VVK ab: 03.11.

Dauer

75 Minuten

Gesamtdauer ca. 1 Stunde, 15 Minuten
keine Pause

Spielstätte

Großes HausAnfahrt