DER SATANARCHÄOLÜGENIALKOHÖLLISCHE WUNSCHPUNSCH

von Michael Ende
ab 7 Jahren

„Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ ist ein familiengerechter Theaterstreich. Das Zauberlabor im verlassenen Schwimmbad, liebevolle Kostüme, Slapstickeinlagen – knapp zwei Stunden lang geht es rund. Jakob und Mauricio erobern die Herzen begeistern, tanzen zu Elvis-Songs, retten die Welt. Spaß-Garantie!" (BILD Bremen)

"Michael Endes Zaubermärchen von 1989 steckt in der Buchfassung voller hinterhältiger Anspielungen auf Macht und Dummheit. Regisseurin Krystyn Tuschhoff gelingt eine klug komprimierte Bühnendeutung, in der Slapstick geradezu hingezaubert wird." (NWZ)


Beelzebub Irrwitzer ist Zauberer und wie seine Tante, die Geldhexe Tyrannja Vamperl, dafür zuständig, stets das Böse in der Welt zu vermehren. Bisher war das kein Problem – Wälder wurden gerodet, Seen ausgetrocknet und Epidemien verbreitet. Doch in diesem Jahr ist der Hohe Rat der Tiere aktiv geworden und hat den beiden jeweils einen Spion an die Seite geschleust. Der zerrupfte Rabe Jakob Krakel und der einfältige Kater Maurizio di Mauro sollen die beiden Bösewichte beschatten und eventuelle Untaten umgehend melden. Zwar werden sie von Irrwitzer und Tyrannja bald in ihrer Funktion durchschaut, doch ändert das nichts daran, dass deren Arbeit am Elend der Welt über das Jahr gefährlich verlangsamt wurde – schließlich sollten die Spione nichts von ihrem Treiben mitbekommen. Nun ist Silvesternachmittag und ihr Rückstand an bösen Taten enorm. Wenn sie es bis Mitternacht nicht schaffen, diesen Rückstand aufzuholen, blüht ihnen die persönliche Pfändung. Nur der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch vermag es, sie vor diesem Unheil zu bewahren. Mit ihm können sie alles Böse in die Tat umsetzen, von dem sie jemals geträumt haben. Für den Raben und den Kater beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Auf ihren kleinen Schultern lastet nun die Verantwortung für das Wohl der ganzen Welt.


Michael Ende hat uns viele unvergessliche Geschichten geschenkt. Mit dem ‚Wunschpunsch‘, einer seiner letzten Erzählungen, entführt er uns einmal mehr in eine fantastische Welt, in der der Gegensatz von Gut und Böse auf unvergleichliche Weise verhandelt wird. Krystyn Tuschhoff, die am Oldenburgischen Staatstheater bereits mehrfach inszeniert hat (zuletzt ‚Die Schneekönigin’), übernimmt die Regie.

Bilder

Besetzung

Bühne: Uta Materne
Kostüme: Britta Leonhardt
Musik: Christian Ziegler, Martin Glos, Hartwig Germer
Dramaturgie: Anna-Teresa Schmidt

Statisterie:

Suzan Das
Annika Printz
Sonja Scherrmann
Mike Silhan

Termine

Premiere — 12.11.2017

VVK Start für Schulen: 06.09.

30.11. 11.00 Uhr
01.12. 10.00 Uhr
01.12. 12.30 Uhr
03.12. 12.00 Uhr
03.12. 15.00 Uhr
04.12. 10.00 Uhr
04.12. 12.30 Uhr
05.12. 10.30 Uhr
05.12. 13.00 Uhr
06.12. 10.00 Uhr
06.12. 12.30 Uhr
11.12. 10.00 Uhr
12.12. 10.30 Uhr
12.12. 13.00 Uhr
13.12. 11.00 Uhr
14.12. 10.30 Uhr
14.12. 13.00 Uhr
15.12. 10.30 Uhr
15.12. 13.00 Uhr
17.12. 11.30 Uhr
20.12. 10.30 Uhr
20.12. 13.00 Uhr
21.12. 11.00 Uhr
23.12. 11.00 Uhr
25.12. 15.00 Uhr
25.12. 18.00 Uhr
26.12. 11.00 Uhr
letzte Vorstellung:
27.12. 11.00 Uhr

Spielstätte

Grosses HausAnfahrt