Newsletter

Welche Inszenierung ist für welche Klasse geeignet? Wir beraten und helfen bei der Auswahl von Stücken und Themen für Ihre Gruppe und bei der Planung eines Theaterbesuches. Vielfältige Aktivitäten und Aktionen rund um den Spielplan warten darauf, entdeckt zu werden. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter, den wir einmal im Monat per E-Mail verschicken.

 

Materialmappen

Zu vielen Inszenierungen stellen wir Materialmappen mit Anregungen und Informationen für die Vor- und Nachbereitung eines Theaterbesuchs zur Verfügung. Das Material erscheint nach der Premiere des Stückes und wird Ihnen auf Anfrage per Mail zugeschickt.

 

Workshops

In den inszenierungsbegleitenden Workshops, die wir zu vielen Stücken anbieten, machen wir uns anhand theatraler Mittel mit den Inhalten und verschiedenen Inszenierungsansätzen vertraut. Wir reflektieren szenisch das Erlebte und die gesehenen Bilder. Die Workshops finden im Probenzentrum des Theaters statt und dauern in der Regel 90 Minuten.

 

Nachgespräche

Im Anschluss an alle Vorstellungen des Jungen Staatstheaters sind auf Anfrage Nachgespräche mit Theaterpädagoginnen, Schauspielerinnen und Schauspielern sowie Dramaturginnen und Dramaturgen möglich. Hier ist Raum für Fragen und das Mitteilen erster Eindrücke. Auf Anfrage bieten wir auch Nachgespräche zu Stücken anderer Sparten an. Bitte vorher bei der Theaterpädagogik anmelden.

 

Probenklasse

Als Schulklasse könnt ihr den Entstehungsprozess einer Inszenierung mit verfolgen. Die Schülerinnen und Schüler erleben auf diese Weise, wie einzelne Szenen entstehen, sich im Laufe der Proben verändern und wie sich ein Stück durch Bühnenbild, Licht und Ton, Kostüme und Maske entwickelt. Wichtig ist uns der Gedanken- und Ideenaustausch zwischen den Schülerinnen und Schülern sowie den Beteiligten des künstlerischen Ergebnisses.
Für Stücke von Klasse 1 bis 13 bieten wir Probenbesuche an.

 

Übersetzung in Gebärdensprache: ,Das Gespenst von Canterville

Das Familienstück ‚Das Gespenst von Canterville‘ wird in dieser Spielzeit an zwei Terminen mit Simultan-Übersetzung in Deutscher Gebärdensprache (DGS) gezeigt. Damit wird der Theaterbesuch auch für gehörlose und gebärdensprachkompetente Besucherinnen und Besuchern zugänglich gemacht.
Das Ergebnis ist eine sehr lebendige und kunstvolle Interpretation der Szenen, die über eine bloße Übersetzung der Textinhalte weit hinaus geht. Stimmungen, Gefühle und Musik werden ebenso transportiert, um gehörlosen und hörgeschädigten Zuschauern ein vollständiges Theatererlebnis zu ermöglichen.

TERMINE
Sa 03. 12. 2016, 15 Uhr und Di 06. 12. 2016, 9.30 Uhr  


Für Besucherinnen und Besucher, die auf die DGS-Übersetzung angewiesen sind, ist ein Kontingent mit Plätzen reserviert, die beste Sicht auf Bühne und Dolmetscherinnen und Dolmetscher bieten.
Karten aus diesem Kontingent können hier reserviert und erworben werden: sylvia.kleinichen@staatstheater-ol.niedersachsen.de


Alle weiteren Karten für diese Vorstellungen sind wie bei allen anderen Vorstellungen des Oldenburgischen Staatstheaters an der Theaterkasse erhältlich oder online buchbar.

 

Die DGS-Dolmetscherinnen in „Das Gespenst von Canterville”

 

Bei organisatorischen und inhaltlichen Fragen:

Lea Schreiber
Theaterpädagogin

Tel 0441.2225-345
lea.schreiber@staatstheater-ol.Niedersachsen.de