SCHULE.SPIEL.THEATER
2081 (Arbeitstitel)

Ein theaterpädagogisches Projekt ausgehend von Orwells Roman 1984

Im Rahmen der Reihe ‚Schule.Spiel.Theater‘ steht in dieser SpielzeitGeorge Orwells Roman ‚1984‘ im Fokus der theatralen Auseinandersetzung.Die düstere Anti-Utopie von einem Überwachungsstaat, der sich modernster Kommunikations- und Beschattungsmittel bedient,um die Bevölkerung zu kontrollieren, war entfernte Zukunft. Eine Schreckensvision. Und heute? Wir schreiben das Jahr 2018! Mit Google,Whatsapp, und Payback machen wir uns freiwillig zum gläsernen Menschen. Vor diesem Hintergrund ist der dystopische Roman hochspannend,erschreckend und realistisch und aktueller denn je.Schüler*innen aus drei verschiedenen Schulen nehmen an diesem Projekt teil:

• Die Sprachlernklasse der Berufsbildenden Schule Haarentor
• Der 7. Jahrgang des Landesbildungszentrums für Hörgeschädigte
• Der inklusive Darstellende-Spiel-Kurs der IGS Helene-Lange

Sie alle verlassen für ein halbes Jahr einmal die Woche die gewohnte Umgebung des Schulraumes und erfahren das Theater als anderen Lernort. Ihre Ergebnisse präsentieren sie gemeinsam in einer Werkschau am 13.01.2019, 11 Uhr in der Exerzierhalle.

mit Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte Oldenburg, BBS Haarentor, IGS Helene-Lange
Eine Zusammenarbeit zwischen den Theaterpädagog*innen Hanna Puka, Lea Schreiber, Dario Köster des Oldenburgischen Staatstheaters und den entsprechenden Klassen- bzw. Fachlehrer*innen der jeweiligen Schulen.

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