Werkstattkonzerte

Karten kaufen über den Kalender, im Ticketshop oder an der Theaterkasse (Di — Fr 10 — 18 Uhr, Sa 10 — 14 Uhr, 0441.2225-111)

13.09.2017

1. Werkstattkonzert: "Den Ring muss ich haben..."

Gesprächskonzert zu den Leitmotiven im 'Ring des Nibelungen'

Großes Haus

Anfahrt

Zwischen dem Idyll des ‚Rheingold‘-Beginns und der harten Bestrafung von Brünnhilde am Ende der ‚Walküre‘ liegt ein fast siebenstündiger Marathon an zwei Abenden, der von über 50 Leitmotiven durchzogen ist, die sich gegenseitig bedingen, erklären, deuten und in beständigen Dialog treten. Ihre typischen Merkmale und ihre Wirksamkeit zu erläutern, soll erklärtes Ziel unseres Opernwerkstattkonzertes sein.

Dabei werden wir die Handlung anhand eben dieser Motive Revue passieren lassen. In besonderer Weise werfen wir noch einmal den Blick zurück ins ‚Rheingold‘, wo die wichtigsten Handlungsstränge, zahlreiche Figuren und noch mehr Motive vorgestellt werden. Ein Ausblick auf die dann folgende ‚Walküre‘ soll neugierig machen auf das dramatische Schicksal von Siegmund, Sieglinde und Brünnhilde.

Besonderheiten in der Instrumentierung kommen ebenso zu ihrem Recht wie Hintergrundinformationen zu dem, was in Wagners Epos eben nicht berichtet und stillschweigend vorausgesetzt wird. Ein Abend für alle, die mehr über Wagners Epos erfahren, es durchdringen und in vielen neuen Facetten kennenlernen wollen.


Unser spezielles RING-Angebot: Besuchen Sie ‚Oper mal anders‘ UND dieses ‚Werkstattkonzert‘ und erhalten Sie eine Ermäßigung von 20% .

Mitglieder des Solistenensembles
Oldenburgisches Staatsorchester
Konzept, Moderation und Dirigent: Thomas Honickel

10.02.2018

2. Werkstattkonzert:
it's wintertime

Mit Werken von Franz Schubert und Ralph Vaughan Williams

 

winter in close harmony

(Pop, Jazz, Musical)

Kleines Haus

Anfahrt

Begleiten Sie uns auf einem Weg durch die erstarrte Natur und die klirrende Kälte, die zwei einsame Reisende vor sich haben. Wir erläutern anhand weniger aber zwingender Details die Wirksamkeit dieser kammermusikalischen Juwelen. Wie gelingt es den Komponisten, in uns eine ganz spezifische Grundstimmung zu erzeugen? In welcher Symbiose von literarischer Vorlage und kompositorischer Umsetzung entsteht neues Leben auf einer dritten Ebene? Welche Bedeutung kommt den Vor- und Nachspielen im Klavier zu?
Ein wenig als Lichtstreif am Horizont gibt es dann in den eher beschwingten Tönen bekannter Jazz-Standards ein wärmendes Ende unseres interaktiven Liederabends!

Sopran: Sarah Tuttle
Bariton: KS Paul Brady
Konzept, Moderator und Klavier: Thomas Honickel